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Vivaldi: „Orlando furioso“
Südostbayerisches Städtetheater Passau
Passauer Neue Presse, 2. Februar 2007
(…) Einhellig war der Applaus für die musikalische
Leistung. Am Pult steht Cornelia von Kerssenbrock, die
strukturierend arbeitet und die Gegensätze herausstellt.
Schroff werden die Umbrüche gezeichnet, pointiert
sind die harmonischen Wechsel; auch die schönen
Arien gleiten nie in einen rein gefälligen Gestus
ab. Spannend und hochdramatisch ist diese Interpretation,
eine schöne Ensembleleistung. (…)
Bayernkurier, 10. März 2007 (…) Zusammengehalten wird alles von der engagierten
Cornelia von Kerssenbrock. Die junge Dirigentin spornte
das Orchester gewaltig an. Auch wenn ihr kein Spezialistenensemble
zur Verfügung stand (…), kommt richtiges
Vivaldi-Gefühl auf.(…)
Süddeutsche Zeitung, Egbert Tholl, 13. Februar
2007 (…) Tatsächlich entwickelte Cornelia von
Kerssenbrock mit der Niederbayerischen Philharmonie
einen erfreulich unverschliffenen, sehr direkten Vivaldi-Klang.
(…)
Giuseppe Verdi: Ein Maskenball
Opernfestival Gut Immling. Chiemgau
Münchner Symphoniker
Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, 2.
Juli 2007 >Hohe Kunst im Reithallen-Opernhaus
Beim Opernfestival auf Gut Immling kam Verdi so zur
Aufführung, wie er sein muss – lebendig und
temporeich
(…) dirigiert von Cornelia von Kerssenbrock. Und
was sie diesmal aus den Münchner Symphonikern herausholte,
war der Garant für einen spannenden Abend. So muss
ein lebendiger, temporeicher und doch differenzierter
Verdi klingen.
Traunsteiner Tagblatt, Hans Gärtner, 27. Juni
2007 (…) Liebevoll und in den Details den Verdischen
Petitessen und Finesssen nachspürend: das handwerklich
solide Dirigat der Cornelia von Kerssenbrock. In den
beachtlichen Münchner Symphonikern hatte die junge,
musikalisch feinfühlige, dabei hart zupackende
Dame mit dem Ehrgeiz, morgen schon Händels „Orlando“
in Solothurn einzustudieren, ein kompetentes, willfähriges
und biegsames Orchester vor sich, dem sie, zur Freude
der Verdi-Fans, mit List und Tücke viele nachhaltige
musikalische Momente abluchste.“
Händel: „Orlando“
Theater Biel Solothurn / Schweiz
Neue Zürcher Zeitung, 18. September 2007 (…) Kaum zu glauben, was das Bieler Symphonieorchester
an barocker Klangrede aus dem Orchestergraben zaubert,
mit welcher Dezidiertheit und Elastizität es musiziert,
wie selbstverständlich es mit der farbenreich spielenden
Continuogruppe agiert. Da hat die Dirigentin Cornelia
von Kerssenbrock hervorragende Arbeit geleistet. (…)
Bieler Tagblatt 17. September 2007 (…) Die Inszenierung wird adäquat ergänzt
durch die Musik aus dem Orchestergraben mit Dirigentin
Cornelia von Kerssenbrock am Pult. Eine Frau, die straff
dramatisch gestalten kann, aber der Musik wo angebracht
auch Raum und Zeit lässt. Mit einem Orchester,
das im barocken Klanggewand an der Premiere Ausgezeichnetes
leistet. (…)
Mittellandzeitung, 17. September 2007 (…) Das Bieler Sinfonieorchester unter der Leitung
von Cornelia von Kerssenbrock, der jungen Dirigentin
mit besonderer Erfahrung in alter Musik, erwies sich
als impulsiv und demonstrierte eine akzentuierte Farbigkeit
und Beweglichkeit.(…)
Verdi: Nabucco
Opernfestival Gut Immling. Chiemgau
Münchner Symphoniker
Münchner Merkur, 23. Juni 2008 (…) Am Dirigentenpult führte Cornelia von
Kerssenbrock die Münchner Symphoniker zu vitalem
Verdi-Klang. Eine beeindruckende Ensembleleistung.(…)
Mozart: Così fan Tutte
Opernfestival Gut Immling. Chiemgau
Immling Chamber Orchestra
Traunsteiner Tagblatt, 5. Juli 2008, Engelbert
Kaiser (…) Schon beim kurzen Vorspiel ließ das
neu gegründete „Immling Chamber Orchestra“
durch seine Durchsichtigkeit und Präzision aufhorchen;
die Dirigentin Cornelia von Kerssenbrock führte
es mit sicherem Mozartgespür und großem Überblick
durch die fast drei Stunden. (…) |