Hintergründe zu Richard O`Brien`s “The Rocky Horror Show”

Musical von Richard O`Brien

LET`S DO THE TIME WARP AGAIN!

Dienstag, 4. und Mittwoch, 5. Juli jeweils um 19.30 Uhr – Tickets können Sie hier bestellen.

Zum Stück

Unter dem Motto „Don`t dream it – be it!” lädt das Ensemble des Landestheaters Niederbayern zu einer ganz besonderen Reise ein. Unerwartet, bizarr, düster, schrill – um es kurz zu machen: Alles andere als alltäglich! Seit über 40 Jahren begeistert die „Rocky Horror Show“ mittlerweile ein immer noch wachsendes Publikum. 1973 im Londoner Royal Court Theatre uraufgeführt, trat das Stück schon bald seinen Erfolgskurs um die Welt an – und es ist kein Ende abzusehen. Die Mischung aus großer Broadway-Show, Trash sowie Horror- und Science Fiction-Elementen gemischt mit mitreißender Rockmusik ist unverwüstlich. Let`s do the Time Warp again!

Gastspiel des Landestheaters Niederbayern

Musikalische Leitung: Bernd Meyer
Inszenierung & Choreographie: Ursula Lysser
Bühnenbild & Kostüme: Charles Cusick Smith, Philip Ronald Daniels

In englischer Sprache mit deutschen Dialogen

Trailer zum Musical

Der “Time Warp” lockt auch online – Ausschnitte der Musical-Inszenierung finden Sie hier mit dem offiziellen Trailer zur Show.

Pressestimmen

Musical-Fans dürfen sich im Juli auf ein außergewöhnliches Erlebnis freuen, wenn das Landestheater Niederbayern mit Richard O`Brien`s legendärer „Rocky Horror Show“ Kurs auf Immling nimmt. Auch die Presse zeigte sich begeistert von dem außergewöhnlichen Erlebnis.

„Ähnlich wie `Dinner for one` reißt dieser parodistische Nonsense das Publikum immer noch mit, weil er so abgedreht witzig ist und die simpelsten Alltäglichkeiten verbal und schauspielerisch so naiv liebenswürdig erotisiert werden, dass man über die immer gleichen Pointen immer wieder lachen muss. Letztendlich dreht sich alles um Sex und Rock`n`Roll in einer Geschichte, in der keiner normal ist.“ (Mittelbayerische Zeitung)

„Mit intergalaktischem Drive und großer Musikalität gelingt es den Instrumentalisten flexibel für die mal schrillen, mal romantischen schwarzhumorigen Tableaus immer die adäquate emotionspralle Atmosphäre zu schaffen, wobei bei den klassischen Rock`n`Roll-Nummern dem Saxophon wie von selbst eine pointierte Dominanz zufällt. Nie kommt ein Gefühl von Routine auf, dafür immer jede Menge Feeling.“ (Straubinger Tagblatt / Straubinger Rundschau)

„Kult hoch zehn. Die transsexuelle Science-Fiction-Horror-Rock-Revue ist derart abgefahren, schrill und bizarr, dass sie mit so gut wie nichts zu vergleichen ist, was es sonst in der Musical-Welt so alles gibt.“ (Landshuter Wochenblatt)