Barockoper Alcina

OrtFestivalhaus
  • Alcina, Gut Immling, Foto Julia Binder 11
    Alcina: Barockoper mit elektronischen Aspekten

    17. Opernfestival Gut Immling. Chiemgau zwischen München und Salzburg

  • Alcina, Gut Immling, Foto Julia Binder 10
    Alcina: Barockoper mit elektronischen Aspekten

    17. Opernfestival Gut Immling. Chiemgau zwischen München und Salzburg

  • Alcina, Gut Immling, Foto Julia Binder 04
    Alcina: Barockoper mit elektronischen Aspekten

    17. Opernfestival Gut Immling. Chiemgau zwischen München und Salzburg

Auch die diesjährige Barockproduktion widmet sich dem Schicksal einer ganz besonderen Frau. Die Zauberin Alcina lockt edle Herren auf ihre wunderschöne Insel. Sobald einer als Liebhaber nicht mehr taugt, verzaubert Alcina den Mann in eine Blume oder ein Tier und wendet sich dem nächsten zu. Als die Zauberin sich in den Ritter Ruggiero verliebt und damit ihre Zauberkräfte verliert, beginnt ein munteres Verwirrspiel um die Liebe. Alcina ist nach dem Libretto und in der musikalischen Umsetzung Händels als Frau und als Zauberin ein Prototyp der Verlockung. „Traumhafte“ und „zauberhafte“ Arien bestimmen neben den rockig leidenschaftlich-dramatischen diese Oper, über deren Erotik schon zu Händels Lebzeiten heftig diskutiert wurde.

Von Georg Friedrich Händel (Musik), Libretto basiert auf „L’Isola di Alcina“.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Regie: Christine Cyris
Elektronische Aspekte: David Baumann
Bühnenbild und Kostüme: Sabine Pfisterer
Musikalische Leitung: Cornelia von Kerssenbrock
Orchester: Festivalorchester Gut Immling

Alcina: Sarah Strauss
Ruggiero:
Julia Stein
Morgana: Corinna Ruba
Bradamante: Sirin Kilic
Melisso: Florin Marele
Oberto: Justyna Ilnicka
Oronte: Manuel Ried

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