Tosca

LeitungCornelia von Kerssenbrock
  • Ein Moment der Ruhe vor dem Sturm für Tosca (Elena Stikhina) und Cavaradossi (Mario Zhang)... (Foto Nicole Richter)
    Ein Moment der Ruhe vor dem Sturm für Tosca (Elena Stikhina) und Cavaradossi (Mario Zhang)...

    Nicole Richter

  • Tosca (Foto Karsten Bohn)
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    Opernfestival Gut Immling / Karsten Bohn

Puccinis „Tosca“ ist eine der packendsten Opern der Musikgeschichte. Die Sängerin Floria Tosca gerät mit geradezu filmischer Direktheit in einen Machtkampf politischer Willkür, als ihr Geliebter, der Maler Mario Cavaradossi, wegen Staatsverrats zum Tode verurteilt wird. Um sein Leben zu retten, stellt sie der sadistische Polizeichef Scarpia vor die Wahl: ihr Körper für ihre Liebe. Tosca muss sich zwischen ihrer Ehre und Marios Leben entscheiden…

Das zeitlose Liebesdrama um die Sängerin und den Maler, die in einen Sog des Verderbens geraten, ist ein musiktheatralisches Meisterwerk, das mit glutvoller und leidenschaftlicher Musik die Erfolgsgeschichte Puccinis krönte.

Von Giacomo Puccini (Musik), Giuseppe Giacosa und Luigi Illica (Libretto)

Musikalische Leitung: Cornelia von Kerssenbrock
Inszenierung: Karsten Bohn
Bühnenbild: Claus Hipp
Kostüme: Bettina Richter
Dramaturgie: Florian Maier
Münchner Symphoniker / Festivalchor Gut Immling

Besetzung:

Floria Tosca: Elena Stikhina
Mario Cavaradossi: Mario Zhang
Baron Scarpia: Vladimir Chmelo
Cesare Angelotti: Yang Li
Der Mesner: Kirill Borchaninov
Spoletta: Alik Ibrahimov

Pressestimmen:

“Karsten Bohn inszenierte hier eine zeitlos gültige Parabel über Macht und Machtmissbrauch, deren eindringliche Botschaft am Ende absolut unmissverständlich bleibt. Ebenso schlicht wie zweckmäßig präsentiert sich dazu die Bühne von Claus Hipp, die mit wenigen Versatzstücken unterschiedliche Schauplätze andeutet. Die stilvollen Kostüme von Bettina Richter beschwören dagegen subtil die Zeit des italienischen Faschismus herauf.”
“(…) Cornelia von Kerssenbrock, die  am Pult der Münchner Symphoniker ohne plakative Gesten auskommt, das Werk nicht nur als effekthaschenden Verismo-Schocker versteht, sondern die menschlichen Schicksale herausarbeitet und Puccinis Partitur damit erdet.”
(Tobias Hell, Münchner Merkur)

“(…) das große Gefühl, das Cornelia von Kerssenbrock mit den Münchner Symphonikern souverän und klangschön auf die Bühne bringt.”
“Die Immlinger Tosca überzeugt mit ihrem Fazit: Das Böse ist immer und überall und treibt die Menschen in den Tod. Damals wie heute.”
(Michael Atzinger, BR Klassik)

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